Tomaten-Salat klassisch

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Die einfachsten Dinge sind doch absolute Klassiker, so wie ein ganz einfacher Tomaten-Salat. Da ich es liebe, wenn Gemüse auch nach Gemüse schmeckt, benötigt dieser einfach und schnell gemachte Salat auch nicht viele Zutaten und passt im Sommer besonders gut zu frischem Baguette mit leichten Aufstrichen.

Portionen4Zeit10 min

Zutaten 

  • 5 bis 6 Rispentomaten
  • 1 halbe Zwiebel
  • 5 Stängel frischen Oregano
  • 3 Stängel frische Petersilie
  • 2 EL Olivenöl
  • 1/2 EL Aceto Balsamico
  • Meersalz (aus der Mühle)
  • schwarzer Pfeffer (aus der Mühle)

Zubereitung

Die Tomaten waschen und mit einem spitzen Messer von schräg oben entkernen. Dann die Tomaten in ca. 6 Scheiben teilen und in kleine Würfelchen schneiden. Die halbe Zwiebel in sehr feine Würfel schneiden und den Oregano sowie die Petersilie waschen und fein hacken. Anschließend alle Zutaten mit dem Öl und dem Balsamico in einer Schüssel mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Gebt dem Salat wenigstens ein halbes Stündchen zum durchziehen. Fertig.

Verfeinern

Man kann zusätzlich noch mit einer feingehackten halben Knoblauchzehe einen leichten Hauch Knofigeschmack beimischen.

Worauf muss ich als Vegi verzichten?

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Wenn man erst einmal den Einstieg in das Leben ohne Tierleid geschafft hat und sich näher mit der Materie auseinandersetzt, stellt man fest, dass der Rattenschwanz doch ganz schön lang werden kann.

Man bemerkt, dass mehr Lebensmittel tierische Bestandteile beinhalten, als man sich wünschen würde. Irgendwann schaut man dann auf die Lederjacke im Schrank, die Schuhe in der Garderobe und fragt sich vielleicht, ob das soooo eine gute Idee war mit dem verantwortungsvollen Leben. Man könnte auch sagen, Unwissenheit ist ein Segen. Doch Du hast dich für die rote Kapsel entschieden und bist nun im Wunderland der Wahrheiten. Und ebenso wie in Matrix ist es eine kaputte, kranke Welt, die kurz vor ihrem Ende steht. Es ist ein aussichtslos scheinender Kampf gegen eine übermächtig wirkende Macht.

Aber ähnlich wie im Blockbuster haben wir alle die Möglichkeit diese Welt wieder zu einem besseren Ort zu machen. Selbst wenn man sich fragt, was man davon hat, selbst wenn man sich sagt: “Was gehen mich die Folgegenerationen an.”, es lohnt sich. Vielleicht sollten wir mehr an den Planeten und die Tiere denken, denen wir vielleicht wieder zu einem angemessenen Leben verhelfen können. Dies ist für uns die wohl lohnenswerteste Aussicht.

Also seht Einschränkungen nicht als Verzicht an, sondern als neue Chance, als Neuorientierung. Viele Produkte, die heute hergestellt werden, werden so schon sehr lange hergestellt. Einzig und allein ihre Effizienz wurde gesteigert. In Matrix sind es immer nur Maschinen und Programme, aber ihre Effizienz der Analyse und des Tötens wurde gesteigert. Weit weg von der Realität ist dies leider nicht.

Es gab aber früher schon schonendere und umweltbewusstere Alternativen. Hinzu kommt, dass wir heute neue technologische Möglichkeiten besitzen Produkte auf umweltfreundliche Weise und ohne Tierleid herzustellen. Man muss nur aufhören an der falschen Stelle zu sparen und an der wiederum falschen Stelle Geld zu verpulvern. Ein schönes Beispiel ist die hinduistisch lebende Bevölkerung Indiens. Hier wird noch verstanden so zu leben, wie wir es einst taten, mit der Natur. Sie haben gegensätzlich zu uns gegen den schlechten Einfluss aus unseren westlichen Kulturen zu kämpfen. Fleisch kommt dort nicht auf den Tisch.

Es ist sicher nicht immer einfach in der heutigen Welt den verwantwortungsbewussten und leidlosen Weg zu gehen. Aber selbst wenn man nicht alles schaffen kann und derzeit nicht um alle Produkte herum kommt, der wichtigste Schritt in die richtige Richtung ist, dass man darauf achtet, was man kauft und genau hin schaut, was drin ist. Wenn man dann dennoch ein Paar Leder-Schuhe kaufen “muss” und wenigstens mit einem schlechten Gewissen heim fährt, dann ist man auf dem richtigen Weg. Wenn man wenigstens eine Alternative gesucht hat, hat man verinnerlicht worum es geht und versucht beim nächsten Kauf doch das Unumgängliche umgehbar zu machen.

Verzichten muss man auf gar nichts, die vegane Welt wird immer vielfältiger. Preisintensiv ist sie nur, weil die Nachfrage noch relativ gering im Gegensatz zu den konventionellen Artikeln ist. Die Produktion vieler veganer Produkte geschieht derzeit noch in kleinen Stückzahlen, dafür bekommen wir aber auch ursprüngliche Qualität. Umso größer die vegane Gemeinschaft wird, umso günstiger werden die Artikel werden, auch wenn böse Zungen gern mit dem Fakt schnalltzen, dass vegane Produkte einfach nur da sind, um Idioten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Machen wir uns nichts vor, Schattengestalten gibt es überall, aber das ist nicht die breite Masse. Dieses Prozedere funktioniert seit vielen Jahrzehnten auf der “ahnungslosen Seite” eh viel besser.

Es gibt heute schon sehr viele Alternativen zu leid- und todgespickten Produkten und wir werden uns bemühen euch alle vorzustellen. Wenn ihr einen Tipp habt, dann schickt ihn uns doch.

Die Fruchtfliegen-Falle

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Wir haben heute ein Video des YouTube-Channels “Rohe Energie” aufgeschnappt und möchten Euch diesen Tipp keineswegs vorenthalten.

Manche werden jetzt sagen: “Ihr Tierfutzies habt doch echt ne Klatsche.”.  Mag sein, aber wir stehen wenigstens dazu. Und um die Klatsche geht es auch im Video, b.z.w.  mehr oder weniger darum diese nicht zu benutzen. Fruchtfliegen sind auch Lebewesen und einige von uns haben sicher auch ein schlechtes Gewissen, diese zu erschlagen. Warum auch, draußen kümmern sich die Vögel darum und füttern ihre Jungen damit.

“Rohe Energie” zeigt einen tierfreundlichen Tipp die kleinen Plagen ganz einfach zu fangen. Viel Spaß beim Video.

Wenn Ihr ähnliche Tipps für uns habt, dann schreibt uns doch bitte eine Mail.